Thursday, September 24. 2009FrauenförderplanTrackbacks
Trackback specific URI for this entry
No Trackbacks
Comments
Display comments as
(Linear | Threaded)
Eine Bevorzugung eines Geschlechts kann eigentlich keiner Art von Gleichberechtigung dienen, sondern eher dem Gegenteil, genauso wie wenn irgendwelche Quoten bei Einstellungen oder ähnlichem erfüllt sein müssen.
Wenn irgendwelche Beförderungen anstehen dann sollte das ja nicht vom Geschlecht abhängig gemacht werden, sondern von den Leistungen dieser Person oder dann doch lieber ... gewürfelt werden
"Selbst wenn es also Beförderungen geben sollte, würden keine männlichen Mitarbeiter mehr befördert?"
Das stimmt so nicht, wenn eine Beförderung ansteht und eine Frau und ein Mann die GLEICHEN Qualifikationen ausweisen wird dann die Frau bevorzugt. Bewirbt sich keine Frau auf diese Stelle oder der Mann ist dafür besser geeignet, geht die Beförderung an den Mann. Dieses vorgehen gibts es auch in vielen IT-Unternhemen. Ist eigentlich schon fast Standard in IT
Nur wie stellt man "gleiche Eignung, Befähigung und fachliche
Leistung" fest? Im öffentlichen Dienst bei uns gibt es keine Überstunden - das kann man also nicht als Kriterium heranziehen. |
QuicksearchStatische SeitenCalendar
KategorienCreative CommonsBlog AdministrationShow tagged entries 26c3 cisco Coding darmstadt dhcp dotNet fachschaft Failover Foto Fun Gadgets Games General gremienarbeit Hacking Handy Hardware Internet Java Kino LAN-Party Linux Microsoft netzwerk Office openldap PHP planspiel Redundanz Server staub studierende Studium stupa switch TV twitter Verwaltung Virtual Server Wahlen Windows Work ältestenrat |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||