Thursday, August 30. 2007Die Regeln der Gewalt
Wie soll ich den Film beschreiben?
Langweilig? Noch nicht mal als sozialkritischer Film gut? Ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten und musste aus der Sneak flüchten. Friday, August 24. 2007Akku futsch
Nach zweieinhalb Jahren ist jetzt mein Notebook-Akku endgültig futsch. Nicht mal mehr ein Drittel der ursprünglichen Leistung bekomme ich nach einer vollen Aufladung.
Also muss ein neuer Akku her - Kostenpunkt: ca 120 € Eigentlich wollte ich das mit einem neuen Notebook umgehen, aber die Santa Rosa Modelle sind nicht wirklich besonders - lieber warte ich auf die nächste Generation. Update: der neue Akku ist da und die Laufzeit ist wieder fantastisch
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Fehlerbehebung
Ich weiß manchmal einfach nicht, wie manche Entwickler drauf sind.
Wenn ich eine einfache Software von einer Homepage runterlade, dann kann ich doch erwarten, dass jeder Fehler der bekannt ist und behoben werden konnte auch in dem Download schon gefixt ist. Komischerweise sehen das manche anders: der Download auf der Projekt-Seite ist fehlerhaft und im Forum steht dann die neue Version. Aber anstatt den Download zu fixen kommt als Kommentar: QUOTE: Use the converter file from this topic. The one on the download page are out of date. Was soll das? Ich kann ja verstehen, dass man manchmal eine Zwischenversion bauen will, aber dann gehört zum einen ein Hinweis darauf direkt unter den Download-Link oder in die Doku. Zum anderen sind über acht Monate reichlich Zeit um einen neuen Converter rauszubringen.
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Thursday, August 23. 2007Wechsel auf Dovecot
Nach ein wenig Vorbereitung habe ich soeben innerhalb von einer Stunde die Migration von Courier-Imap auf Dovecot erfolgreich beendet.
Nicht nur die Folien von Ralf Hildebrandt haben mich schnell überzeugt zu wechseln. Die Config ist leicht lesbar und ich fand mich gut darin zurecht. Das zeigte sich dann auch an der schnellen Migration - einfach 1A Der einzige Courier-Überrest ist jetzt nur noch maildrop - aber das will ich auch noch behalten. Tuesday, August 21. 2007P2P: andere sollen zahlen
P2P ist schön. Bekannt geworden durch diverse Filesharing-Dienste ist P2P mittlerweile recht verbreitet.
Aber in der letzten Zeit nutzen immer mehr Firmen P2P für ihre Dienste. Sei es nun Blizzard, die ihre WoW-Patches darüber verteilen oder Microsoft, die es für große Downloads nutzen (Microsoft Secure Content Downloader). Das besondere hierbei: dadurch sparen die Firmen jede Menge. Nicht nur Server und Internetanbindung können geringer ausgelegt werden - auch die Traffickosten sinken. Dieses Prinzip funktioniert solange wie andere diese Kosten übernehmen. Bei den ganzen Downloadern ist es nicht wirklich das Problem - jeder bekommt ja für seine Leistung (Upload) eine direkte Gegenleistung (halt seinen gewünschten Download). Wenn man sich nun aber Skype anschaut, wird zumindestens mir schnell klar, dass da noch einiges im Argen liegt. Schon in der EULA steht drin, dass Skype Prozessorzeit und Bandbreite "verbrauchen" darf. Das Ärgerliche am Skype-Protokoll ist aber nicht nur dass es nicht offengelegt ist sondern auch, dass es Rechner mit schneller Anbindung bevorzugt als Knoten einsetzt. Für alle DSL-Benutzer ist das (meistens) kein Problem: die Flatrate dürfte das weit verbreiteste Modell sein. Aber in den höheren Kategorien wie Standleitung oder gar Uni-Anbindung wird immer noch pro verbrauchten Traffic bezahlt. Da wird also nicht nur die Bandbreite verbraucht sondern auch noch Kosten abgeschoben. Im reinen Idle-Betrieb hat mein Skype-Client gerade sechs Verbindungen offen: Israel Taipeh USA Russland Frankreich Bulgarien Kein Netz davon ist auf den Namen von Skype eingetragen... Ich bin mir sicher, dass in den nächsten Monaten immer mehr Firewall-Hersteller Skype-Blocker als Feature anbieten werden weil einfach Nachfrage seitens großer Firmen da ist.
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Sunday, August 19. 2007Warum ist Colocation so teuer?
Seit Jahren habe ich eigene Server im Internet stehen. Quasi ausnahmslos alle gemietet.
Das übliche Problem: man bekommt nur Einheitshardware. Zwar bieten viele Anbieter das Einstellen von Server in Tower oder Rack-Form an, aber die Kosten sind unverhältnismäßig. Mal ein Vergleich anhand meines aktuellen Hosters: Für 49€ im Monat bekomme ich einen kompletten Server mit viel Frei-Traffic und Hardware die recht gut ist. Dagegen darf man für 39€/Monat einen eigenen Server mit einer HE im Rechenzentrum unterbringen. Inklusive ist nur eine kleine Menge an Traffic und auch Strom ist nicht komplett drin - alles über 50 Watt muss extra bezahlt werden. Dienste wie Reboot über ein Webinterface produzieren weitere monatliche Kosten. Wenn man dann noch überlegt, dass man bei einem gemieteten Server für Hardwareausfälle nichts zahlen muss und natürlich keine hohen Anschaffungskosten anfallen, sind die Preise meiner Meinung nach wohl nicht ganz gerechtfertigt. Ich habe zwar noch andere Angebote vorliegen wo die monatlichen Kosten auf ersten Blick geringer erscheinen, aber ein paar Details sich arg unterscheiden: Zwar sind die monatlichen Kosten nur 29€ aber anstatt pro GB 9,52 Cent bezahlen zu müssen, sind es dort happige 99 Cent Mindestvertragslaufzeit: 24 Monate Dafür ist der Strom aber inklusive..
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Wieder mal Ubuntu ausprobiert
Heute habe ich mal wieder schnell ein Linux gebraucht. Ich wollte keine Zeit mit aufwändigen Config-Änderungen verbringen und entschied mich somit für Ubuntu Version 7.04. Da ich für das Projekt Rechenpower benötigte, war das Ziel mein Gaming Rechner.
Nachdem endlich die Live-CD gebootet war (irgendwas hat ewig lang gebraucht und es war kein Hinweis wie man den blöden Bootscreen ausschalten kann ohne es direkt beim Booten einzustellen. Die mir bekannten Tastaturkombinationen gingen auch nicht) ging die Installation schnell über die Bühne. Nach dem obligatorischem Reboot war erstmal Patchen angesagt (immerhin gab es hiervor eine direkte Aufforderung). Wenn man dann gerade mal wieder über eine langsame Internetverbindung online ist, merkt man welche Datenmengen da anfallen - über 175 MB bedeuten quasi eine ebenso lange Installationszeit wie Download/Patch-Zeit Gerade bei OpenSource würde ich erwarten, dass ein Server die Installations-CD immer wieder aktuell hält - da steckt ja quasi kein Aufwand dahinter. Wobei mir heute wieder mal negativ aufgefallen ist, dass unter Debian (und somit auch Ubuntu) immer noch ein Programm gleichzeitig Pakete managen darf. Blöderweise wird das Lock schon während des Downloads gesetzt. Also eine halbe Stunde lang keine anderen Pakete parallel installieren Nachdem ich mir dann endlich dvdrip installiert hatte und meine ersten Schritte unternahm, stolperte ich über eine fehlende Abhängigkeit: die vorbis-tools fehlten. Ein Bugreport dazu existiert schon seit knapp zwei Monaten. Das VIDEO_TS Verzeichnis wollte ich mir noch von meinem Notebook saugen. Dank integrierten SMB-Client sollte das kein Problem sein: einfach mit Server verbinden, Freigabe auswählen und den passenden Ordner kopieren. Aber dann wurde es komisch: ich konnte den Ordner markieren und per Rechtsklick Kopieren anwählen aber ein Einfügen im Lokalen Ordner hatte keine Wirkung. Nur verschwand dann auf einmal der Ordner in der Auflistung der Ordner unter der Freigabe - ohne jede Fehlermeldung. Also versuchte ich den umgekehrten Weg: eine Freigabe auf dem Rechner einrichten. Schnell dafür Samba installiert und über die grafische Oberfläche ein Share angelegt. Nur steht dort kein Hinweis auf den User. Da ich mich mit Samba auskenne, war das kein Problem - einfach mit smbpasswd einen neuen Benutzer angelegt.. So funktionierte dann auch das Kopieren der DVD-Dateien.. Besonder ärgerlich war jedoch die fehlerhafte Auflösung. Auch nach der (löblicherweisen sehr einfachen) Installation der Nvidia-Treiber (inkl. anschließendem Reboot) war das höchste der Gefühle nur eine 1280er Auflösung. Das sieht auf einem 1680er Widescreen TFT natürlich nicht gerade berauschend aus. Dadurch entsteht das Gefühl, dass man irgendwas beim DVD-Konvertieren falsch gemacht hat, wenn man statt einem Kreis ein Oval sieht Als Spielerei habe ich dann mal die Desktop Effects ausprobiert. Leider wurden alle Fensterinhalte nach Aktivierung unscharf. Also schnell wieder aus geschaltet. Fazit: Ubuntu wird so langsam immer besser. Für ein "Out of the Box alles korrekt" ist aber noch ein gutes Stück Weg übrig Thursday, August 16. 2007Klausuren - die Ergebnisse
Nachdem jetzt fast alle Klausurergebnisse für dieses Semester da sind (es steht nur noch Telekommunikation aus), mal ein kleines Resume. Ich habe vier gewinnt gespielt und eine 3,7 in Analysis erreicht.
Ansonsten sind alle Noten wesentlich besser: Betriebssysteme: 2 Grundlagen der Statistik: 2,3 Datenbanken II: 1 Grafische Datenverarbeitung II: 2,3 Wie schon berichtet kommt dazu noch die 1 für die mündliche Prüfung in Softwaretechnik II. WIESO bin ich nur so lange auf der TU Darmstadt geblieben? Na ja, mein Lehrgeld zahle ich jetzt durch die Studiengebühren - auch wenn nächstes Semester dank der Praxisphase keine anfallen.
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Overlord und Resident Evil
Auch wenn ich zur Zeit nicht viel zum Spielen komme und immer noch Zelda auf der Wii spiele, habe ich zwei neue Spiel gefunden:
Overlord für den PC und Resident Evil für die Wii. Overlord ist von der Grundidee ähnlich wie Dungeon Keeper. Man spielt nicht den guten Held, der alle rettet sondern einen bösen Overlord. Das fängt beim Abschlachten von Schafen an, geht zum Unterdrücken des lokalen Dorfs und endet beim Abbrennen des heiligen Hains der Elfen Selber muss man aber nur laufen (und seine Zauber benutzen). Die Schergen übernehmen ansonsten alles für einen. Diese werden generell erstmal von der KI gesteuert und der Spieler muss sie nur aussenden. Die genaue Wegsteuerung ist für den Anfang recht schwer aber man kann sich dran gewöhnen. Insgesamt gibt es vier Typen von Schergen: graue Schergen sind die Allround-Kämpfer, grüne Schergen sind Schurken und können sich an Sammelpunkten tarnen und rote Schergen entsprechen den (Feuer-)Magieren und bieten als einzige Fernkampf. Der einzige Schergentyp der durch Wasser gehen kann ohne dabei abzusaufen und gleichzeitig gestorbene Schergen wieder ins Leben zurück bringen können, sind die blauen Schergen. Diese können aber dafür quasi nicht kämpfen und sterben sehr schnell. An den grauen Schergen sieht man auch die Detailverliebtheit der Entwickler: sie rüsten sich automatisch aus und da kann es schon mal sein, dass die eigene Armee aus dem Kürbisfeld mit Kürbisen als Helme zurückkommt Die Missionen sind sehr linear aufgebaut aber man kann sich aussuchen an welcher Mission man gerade spielen will. Nebenbei baut man noch seinen Turm auf und stattet ihn beispielsweise mit Folterkammer oder Burg-Mätresse aus Leider ganz wichtig: Overlord muss gepatcht werden, da wohl ein paar ernsthafte Bugs in der Release-Version drinnen waren Auch nervt immer wieder mal die KI der Schergen - bzw deren Wegfindung. Auch vermisst man manchmal eine Mini-Map wenn man sich mal wieder verlaufen hat oder eine freie Speicherfunktion. Allerdings alles kein Grund das Spiel vom Rechner zu verbannen. Wer einmal das Spiel gestartet hat, wird es nicht mehr so schnell wieder beenden. Komischerweise hat Overlord keinen Vista-Support (es läuft aber es bindet sich nicht ins Spiele-Menü ein). Resident Evil ist meinem Wissen nach das erste und einzige Spiel mit FSK18 für die Wii. Also nicht das normale familientaugliche Spiel wie die anderen Wii-Spiele Es war das erste Mal seit langem, dass ich nach einem Ausweis beim Kauf eines Spiels gefragt wurde. Ich war vorher nie Fan von Resident Evil auf den Konsolen, da mir die Steuerung immer so ungenau war. Auf den PC waren die von mir probierten Umsetzungen immer schlecht. Aber dank dem Wii-Controller ist die Steuerung geradezu perfekt. Noch nie hat man das Spielhallenfeeling so im Wohnzimmer Das Spiel ist ideal für einen abgedunkelten Raum mit aufgedrehten Sound und großem Fernseher. Das einzige was ich vermisse ist der Multiplayer-Modus. Sich zu zweit durch die Zombies ballern wäre mit Sicherheit noch mal eine Steigerung. Die Grafik hebt sich übrigens von den anderen Wii-Spielen sehr positiv ab. Persönlicher Berater - wo bleibt er denn?
Wenn ich eins nicht leiden kann, dann sind das Versprechungen für einen Ruckruf.
Seit Montag warte ich auf einen Anruf des neuen persönlichen Beraters...
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Simpsons, Transformers & Beim ersten Mal
Hier mal wieder ein Rundumschlag meiner Kinobesuche der letzten Wochen:
Der wohl am meisten von mir erwartete Film dieses Jahr war Simpsons. Die Frage war: kann die Serie im Kino-Format Bestand haben? Geht den Story-Schreibern nicht zu schnell die Puste aus? Wird die neue Sprecherin Anke von Marge nicht nervig? Geht nicht zuviel bei der Übersetzung verloren? Der Anfang ist auf jedenfall super geil - kaum ein Filmmacher würde sowas wagen Dazu die übliche Portion Simpsons-Humor. Sei es die Titelmusik auf dem Bühnenmonitor ("DA DA DA DA...") durch Green Day, der Abgang von Ihnen, Opas Prophezeiung (inkl. Videocam-Aufnahme), der neue Freund von Lisa, die Wetten zwischen Homer und Bart, der Kakao von Flenders und natürlich Spider-Schwein - und das waren nur die ersten 20 Minuten. Danach geht es Schlag auf Schlag weiter : Präsident Schwarzenegger ("Ich wurde gewählt zu lenken und nicht zu denken") - übrigens ein Beispiel der wunderbaren Synchronisierung ("I was elected to lead not to read"). Und so geht es den ganzen Film weiter Einen Filmfehler habe ich jedoch gefunden: der Baum über den Bart den Kakao von Flenders abholt ist später nicht mehr da (wenn die Simpsons über das Holzbrett flüchten wollen). Ein guter Witz ist allerdings durch die Übersetzung verloren gegangen: "go mad with power" hat halt leider keinen deutschen Pendant Dennoch ein echt geiler Film. Wer derzeit die Auswahl hat: Simpsons hat die höchste Priorität - jedenfalls bei mir Transformers: bei den Trailern erwartet habe ich ein pures Action-Vergnügen und genau das ist auch was man bekommt. Kein Punkt im Film wo man sich überlegt, wie lange der Film wohl noch dauern kann. Die Story ist für einen solchen Film akzeptabel - auch wenn am Ende es recht komisch ist, dass die "Guten" per Fuß bzw Hubschrauber flüchten wollen wenn doch die "Bösen" sich einfach in einen Düsenjet verwandeln können... Aber man geht ja nicht wegen der Story in den Film Gestern ging es mal wieder in die Sneak und endlich mal wieder ein Film der mich nicht direkt zum Flüchten brachte: Beim ersten Mal. Der Film ist die erste Hälfte über witzig aber das Ende sieht sich extrem lang. Das Ende ist dann sehr konstruiert und auf Happy End getrimmt. Sprich: der Trailer bildet nur die erste Hälfte des Films ab. Irgendwie wechselt das Zielpublikum danach von Jung auf über 30 Jahre - also von Baby-Hasser auf Baby-Fanatiker ("Ach, wie ist das süß"). Das zeigt sich dann auch beim Abspann - da wurden wohl die ganzen Babyfotos der Crew verwendet... Friday, August 10. 2007Lizenz Foobar
Wieder mal eine nervige Geschichte dank Microsoft.
Eigentlich sollte man denken, dass die Firmen die recht eng mit Microsoft verbündelt sind (also die Microsoft Certified Partner) von diesem ganzen Lizenz-Quatsch wenigstens einigermaßen verschont bleiben. Aber nein, wir ich heute feststellen durfte. Ziel war es, potentiellen und vorhandenen Kunden einen Zugang auf einen Terminal Server zu geben, damit sie die neuste Version unserer Software (basierend auf Microsoft-Software) testen können. Kein Problem dachte ich am Anfang: wir sind ja Microsoft Certified Partner und haben Lizenzen im Überfluss - so auch eine Terminal Server Lizenz mit 25 CALs. Also schnell einen neuen virtuellen Server eingerichtet und den Server als Terminal Server eingerichtet.. Dann fingen die Qualen an: Terminal Server CALs müssen per Telefon aktiviert werden. Also angerufen und die 25-stellige Alpha-numerische Kombination diktiert. Danach werde ich dann nach der Vertrags-ID gefragt - laut Website von Microsoft (die mir zuvor jemand von Microsoft als Link geschickt hat) sollte aber die Partner-ID reichen.. Also aufgelegt und die Unterlagen gesucht. Dort habe ich dann ein Lizenzwisch mit 25 Geräte-CALs gefunden. D.h. man kann max 25 unterschiedliche Geräte auf den Terminal Server verbinden lassen und danach ist Schluss. Extrem unpraktisch wenn man gerade verschiedene Kunden erwartet. Einmal an ein Gerät gebunden, kann die CAL nur noch durch einen Anruf bei Microsoft wieder "befreit" werden. Also bei der Hotline speziell für Partner angerufen und mal nachgefragt. Dort hieß es dann, dass zwar überall auf der Homepage von Microsoft steht, dass man einfach 25 CALs bekommt (ohne genaue Angabe des Typs) aber wenn wir Geräte-CALs haben, dann können wir nur die nutzen... Aber dann wurde es erst richtig kompliziert: wenn ein Kunde von außerhalb auf unseren Terminal Server sich verbindet, ist dann überhaupt eine "Internal Use" Lizenz gültig? Wenn natürlich ein Mitarbeiter vor Ort wäre und auf seinem Notebook die Verbindung öffnen würde, wäre alles in Ordnung - aber so... Und in dem Demonstration Lizenzpaket sind keine CALs für Terminal Server. Wobei Demonstration vielleicht auch nicht passend wäre, weil ja immerhin der Kunde selbstständig die CAL nutzt...... Nun ja, jetzt steht für Montag ein Anruf unseres neuen, zugeordneten Beraters aus. Mal sehen welche Erkenntnisse er uns bringt.
Posted by Jtb
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