Von einem Übel zum nächsten. Das erste Mal seit Fr abend geht es mir wieder besser und dann bekomme ich zu lesen, dass nächste Woche mündliche Prüfungen für GDI2 (bzw INF3) sind
Ich frage mich schon wieder, wie man als studentischer Tutor oder Veranstalter so werden kann. Da fragt ein Student, warum man nicht mal 2 Wochen Zeit zwischen Bekanntgabe der Noten nach der Einsicht bekommt und dann bekommt man gleich als Antwort, dass der Justiziar der Uni bestätigt, dass die normale 14 Tage Ladungsfrist keine juristische Notwendigkeit ist..
Und dann bekommt man als Selbstverherrlichung der beiden Tutoren noch zu hören, dass die Studenten froh über die "frühe" Ankündigung (eine Woche) sein sollten:
(und auch wenn ihr es nicht glauben wollt
- ohne wach und unschuldslamm wäre die Info für das Datum erst am Freitag oder Montag rausgegangen
)
Mitzulesen ist alles im Forum der Fachschaft:
Termine mündl. Nachprüfungen.
Wohlgemerkt: das ganze sind Informationen von Tutoren, die rechtlich kaum was bedeuten
Da kriegt man doch langsam wirklich zuviel. Es kann doch nicht zuviel verlangt sein, eine Ankündigung auf eine Prüfung offiziell min. eine Woche vor Prüfungstermin bekanntzugeben?
Zumal ich glaube, dass eine Ankündigung an einem schwarzen Brett einen Tag vor der Prüfung juristisch kaum durchsetzbar sein sollte - aber wo kein Kläger, da kein Richter...
Wie soll da ein jobbender Student das seinem Arbeitgeber erklären? "Vielleicht kann ich nächste Woche zur Arbeit kommen, vielleicht auch nicht."?
Egal ob es juristisch korrekt abläuft oder nicht - fair kann man das wohl wirklich nicht nennen.
Man kann dazu noch anmerken, dass Studenten eine Meldefrist von einigen Wochen haben um sich für eine Klausur anzumelden...